Erotikjobs: Jobs im Erotik Bereich


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Das sind zwar keine Berufe, bei denen man sich einen IHK-Abschluss sichern kann, aber dennoch für einige sehr interessant und lukrativ.

Hier möchten wir Dir einige dieser außergewöhnlichen Jobs vorstellen, die in der Realität nicht immer ganz so sind, wie man es sich ausmalt oder die Medien es einem weiß machen wollen.

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Der Callboy
Selbstbewusste gutsituierte Frauen und Homosexuelle buchen einen Callboy für sexuelle Dienste. Sie kommen in Hotels, Privatwohnungen oder begleiten ihre Kundinnen gleich den ganzen Urlaub lang. Hauptsächlich sind die Kunden allerdings männlich, auch wenn es in manchen Reportagen anders dargestellt wird. Davon wirklich leben, können wohl die wenigsten und entsprechen nicht dem attraktiven Frauenbild.
Einige haben sich auf bestimmte Vorlieben wie BDSM spezialisiert.
Die Zeitungen sind voll von Frauen, die ihre Dienstleistung anbieten, doch ein Inserat eines Mannes, sucht Frau vergeblich – wenn sie überhaupt sucht.

Der Stricher
Er kommt finanziell meist kaum über die Runden und befriedigt hauptsächlich die Bedürfnisse homosexueller Männer, auch wenn seine Neigung hetero ist.
Leider spielen häufig Spielsucht, Drogen oder Alkohl eine Rolle in seinem Leben und haben psychische Probleme. Man findet sie überwiegend an Bahnhöfen, oder abgelegenen, dafür bekannten Straßenecken. Im Gegensatz zum Callboy, kann man sie nicht telefonisch buchen, sind sie nie über eine Agentur vermittelt und man kann auch keine besondere Kommunikation erwarten. Gesundheitlich tragen sie ein erhöhtes Risiko, da nicht immer alle Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

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Der Gigolo
Kann er gut tanzen, umschwärmt die Frauen und hat gepflegte Manieren, so bezeichnet man ihn als Gigolo. Sexuelle Dienste sind nicht unbeding inbegriffen.
Der Gigolo ist nicht besonders verbreitet und ist nur noch selten in Hotels und Tanzcafes anzutreffen.

Der Stripper
Auf Privatfeiern, Junggesellinenabschiede, und in Discotheken treten sie auf. Sie ziehen sich bei heißer Musik aus und machen die Damen an. Professionelle Stripper können von Ihren Aufträgen leben. Sexuelle Handlungen sind im Service meist nicht inklusive.

Der Nacktputzer
Häufig als Gag für Partys oder Junggesellinenabschiede gebucht, reinigt der Nacktputzer die Wohnung ohne dabei Klamotten zu tragen. Es ist für die Kunden eher der erotische Anblick, als die gereinigte Wohnung, welche zur Buchung veranlasst. Nackputzer sind recht selten und können wie Stripper auch über Agenturen gebucht werden.


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Der Pornodarsteller
Für die einen ein Traumjob, für die anderen eine Angstvorstellung. Auf Kommando und mit Regieanweisungen seinen Mann stehen und dabei nicht selber die Filmpartnerin aussuchen dürfen, machen das Ausüben für die meisten Männer unmöglich – mal abgesehen von moralischen Werten.
Pornodarsteller führen ihre Sexualpraktiken vor laufender Kamera oder vor Live-Publikum vor. Ein Pornodarsteller kann seinen Job schlecht vor der Familie verheimlichen und mit entsprechenden Hindernissen und Schwierigkeiten umgehen können. Ein schauspielerisches Talent und eine gute Manneskraft sind Grundvoraussetzung. Der erste Erotikfilm wurde vor knapp 100 Jahren in Deutschland gedreht und hieß “Am Abend”. Legalisiert wurde er allerdings erst 1975.
Heute gibt es Pornostars, die im Luxus leben, prominent sind und wie Stars gefeiert werden. Autogrammstunden, Messeauftritte und nehmen an PR-Aktionen teil.
Regelmäßig müssen in Deutschland HIV-Tests an die Produktionsfirmen abgegeben werden und einige Firmen setzen ganz auf Safer-Sex.

Der Webcamdarsteller
In Webcamchats zeigen Darsteller in eigener Regie pornografische Inhalte und chatten dabei mit Ihren Besuchern. Bei einigen steht auch der rein erotische Chat im Vordergrund, ohne groß Haut zu zeigen. Aufgrund der finanziellen Situation vieler Haushalte, gibt es immer mehr Hobby-Darsteller, welche diesen Job mit einem einfachen PC, DSL-Anschluss und einer Webcam von Zuhause ausführen können.
Für das Bewerben des Portals sorgt hauptsächlich der Betreiber. Der Verdienst hängt stark vom Engagement ab. Wer sich gut darstellen kann und die Besucher “bei Laune” hält, kann von diesem Job gut leben. Für andere ist es lediglich ein netter Nebenverdienst.

Der Flirtliner
Hier heißt es am Telefon den Anrufer möglichst lange durch erotische Fantasien an der Leine zu halten. Meist nimmt der Telefonist eine vorher ausgemachte Identiät an, welche jedem Anrufer vorgegaukelt wird, um seine Fantasien zu unterstützen. Die abgegebene Beschreibung der Jobber weicht meist stark von der Realität ab. Entweder wird hier nach Stundenlohn gearbeitet, doch meistens nach Minuten, die man einen Anrufer an der Strippe hatte.

Der Begleiter
Er sorgt hauptsächlich für die angenehme Unterhaltung und begleitet Frauen und Männer zu gesellschaftlichen oder privaten Anlässen. Manchmal handelt es sich auch nur um einen Kinobesuch oder ein gemeinsames Essen, selten als Urlaubsbegleitung.
Als Begleiter ist Sex meist absolut Tabu und einige Agenturen distanzieren sich ganz deutlich davon. Geschäftsleute und einsame Personen nutzen diesen Service, um nicht alleine unterwegs gehen zu müssen. Manche Kunden wollen auch nur mit einer hübschen Frau an der Seite angeben, bzw. die Kundin mit einem attraktiven Mann.
Begleiter sind dem Anlass entsprechend gekleidet, wissen sich zu benehmen und können eine anregende Konversation führen.


 
 
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